Wer surfen will, muss entweder irgendwo leben, wo es gute Wellen gibt, oder reisen. Doch dass man dafür nicht unbedingt in weit entfernte und warme Gefilde fliehen muss, beweisen uns Finn Springborn und Philipp Sigmund. Die beiden Surfer und Filmemacher sind Mitte Dezember nach Norwegen abgehauen, um sich dort in die kalten Fluten des Nordatlantiks zu stürzen. Als Souvenir haben sie uns einen echt nicen Surf-Film mitgebracht…

Text: Finn Springborn / Fotos: Matze Ried, Sören Frank

Über die Jahre haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, nahe liegende Küsten kennenzulernen, und sobald wir realisierten, dass man nicht um die ganze Welt reisen muss, um gute Wellen zu finden, packte uns die Sucht. Wir verbrachten Jahre damit, die endlosen Wälder, die langen Sandstrände, die Dünen und die steilen Klippen, die nur ein paar Hundert Kilometer von zu Hause entfernt liegen, zu erkunden.

Anfang letzten Jahres entstand auf genau so einem Trip die Idee, all das in unserem Film „ReDiscover“ festzuhalten. Deshalb machte ich mich Ende Dezember zusammen mit Philipp Siegmund, dem Mastermind hinter dem Projekt, auf den Weg nach Norwegen. Begleitet wurden wir von den beiden Fotografen Matze Ried und Sören Franck, sowie Marc Thomsen, einem meiner besten Surf-Buddys. Zu guter Letzt sprangen auch noch Thore Rocksien und Martin Nussbaumer kurzfristig an Bord.

Das filmische Ergebnis unseres Trips könnt ihr ab Herbst 2020 sehen. Dann planen wir eine Tour durch Deutschland, um ReDiscover zu promoten. Alle weiteren Infos gibt es bis dahin auf unserer Instagram Seite @rediscover.film.

Weitere beeindruckende Fotos seht ihr übrigens in der neuen Ausgabe des Waves & Woods Magazins.